Was kosten Kupferspirale, Kupferkette und Kupferperlenball?

Die Pille gehört nach wie vor zu den beliebtesten Verhütungsmitteln. Angesichts der langen Liste an Nebenwirkungen wünschen sich jedoch viele Frauen eine sichere, hormonfreie Alternative.

Sind Verhütungsmittel wie Kupferspirale und Kupferkette eine Option?

Je nach gewähltem Modell und dem behandelnden Arzt kosten Verhütungsmittel mit Kupfer zwischen 200,- und 500,- Euro.

Dazu kommen die Kosten für regelmäßige Nachkontrollen.

Kostenfaktoren bei Kupferspirale und Co.

Die Gesamtkosten setzen sich zusammen aus den Kosten für Spirale, Kette oder Ball an sich sowie dem Einsetzen derselben. Auch die Kosten für die Beratung, Voruntersuchung und die erste Kontrolluntersuchung sind im Preis enthalten.

Alle weiteren Ultraschall-Kontrolluntersuchungen müssen aus eigener Tasche bezahlt werden.

Bevor die unterschiedlichen Modelle sowie ihre Funktionsweise näher erläutert werden, hier schon mal eine Preisübersicht:

Übersicht über Kosten von Kupferspirale, -kette und -ball

Verhütungsmittel bzw. gynäkologische LeistungKosten
Apothekenpreis Kupferspirale20,- bis 130,- Euro
Apothekenpreis Kupferketterund 130,- Euro
Apothekenpreis Kupferperlenballrund 200,- Euro
Einsetzen Kupferspirale (inkl. Spirale, Beratung, Voruntersuchung, Nachuntersuchung)200,- bis 350,- Euro
Einsetzen Kupferkette (inkl. Kette, Beratung, Voruntersuchung, Nachuntersuchung)250,- bis 450,- Euro
Einsetzen Kupferball (inkl. Ball, Beratung, Voruntersuchung, Nachuntersuchung)400,- bis 500,- Euro
Kontrolluntersuchung mit Ultraschall0,- Euro bzw. 20,- bis 40,- Euro
Entfernen von Kupferspirale, -kette oder -ball25,- bis 35,- Euro
Alle Preise verstehen sich als grobe Richtwerte inklusive der Mehrwertsteuer und können selbstverständlich abweichen.

Kostenübernahme von kupferhaltigen Verhütungsmitteln

Grundsätzlich ist das Einsetzen einer Kupferspirale, einer Kupferkette oder eines Kupferballs eine Privatleistung und muss von der Trägerin selbst gezahlt werden.

Kupferhaltige Verhütungsmittel erhalten Sie nur mit Vorlage eines Rezeptes Ihres Frauenarztes.

Da viele gesetzliche Krankenkassen für Frauen unter 20 Jahren die Kosten rezeptpflichtiger Verhütungsmittel übernehmen, können diese Kupferkette und Co. unter Umständen ganz oder teilweise erstattet bekommen. Informieren Sie sich dazu bei Ihrer Krankenkasse!

Übrigens: Da kupferhaltige Verhütungsmittel mehrere Jahre lang wirken, kann eine junge Frau auch über ihren 20. Geburtstag hinaus von der Kostenübernahme profitieren. Lässt sie sich beispielsweise im Alter von 19 Jahren eine Kupferkette einsetzen, ist sie etwa die nächsten 5 Jahre vor ungeplanten Schwangerschaften geschützt.

Auch Sozialhilfe-Empfängerinnen (beispielsweise Hartz IV) können eine Kostenübernahme durch den Sozialhilfeträger beantragen. Oftmals muss jedoch begründet werden, warum keine kostengünstigere Option gewählt wurde.

Funktionsweise und Arten von Verhütungsmitteln auf Kupferbasis

Das Prinzip hinter den unterschiedlichen Kupfer-Verhütungsmitteln ist eigentlich immer dasselbe:

Die von Spirale, Kette oder Perlenball abgegebenen Kupferionen hemmen die Bewegungsfähigkeit der Spermien, sodass diese nicht zur Eizelle gelangen können.

Außerdem verursacht das Kupfer eine nicht-bakterielle Entzündung der Gebärmutterschleimhaut. Die veränderte Beschaffenheit der Schleimhaut verhindert ein Einnisten der Eizelle, sollte es doch zur Befruchtung gekommen sein.

Je nach Modell wirkt die Spirale 3, 5 oder sogar 10 Jahre (erhöhte Kupferdosis). Kupferkette und Kupferperlenball haben normalerweise eine Anwendungsdauer von 5 Jahren.

Sollten Komplikationen auftreten oder ein Kinderwunsch entstehen, kann das Verhütungsmittel jederzeit entfernt werden.

Der Behandlungsablauf

Zunächst führt Ihr Gynäkologe mit Ihnen ein umfassendes Beratungsgespräch durch. Dabei klärt er Sie auch über alle möglichen Risiken und Nebenwirkungen auf. Im Anschluss unterschreiben Sie ein Papier, dass bestätigt, dass Sie die notwendige Aufklärung erhalten haben und mit der Behandlung einverstanden sind.

Bevor die Spirale oder Kette letztendlich eingesetzt wird, führt Ihr Arzt noch eine Voruntersuchung durch, um zu überprüfen, ob das gewählte Verhütungsmittel überhaupt für Sie geeignet ist.


Beispielsweise muss eine bestehende Schwangerschaft, eine Geschlechtskrankheit oder eine Infektion des Intimbereichs ausgeschlossen werden. Auch, wenn Ihre Gebärmutter zu klein oder ungewöhnlich geformt ist, kann das ein Ausschlusskriterium sein. Mehr dazu weiter unten.

Am besten kann die Kupferspirale, die Kupferkette oder der Kupferperlenball während der letzten Tage der Menstruation eingesetzt werden. Der Muttermund ist dann leicht geöffnet, sodass der Arzt besser in die Gebärmutter eindringen kann. Außerdem ist eine Schwangerschaft zu diesem Zeitpunkt quasi ausgeschlossen.

Die Behandlung an sich geht relativ schnell vonstatten. Der Frauenarzt desinfiziert zunächst die äußeren Geschlechtsorgane, bevor er die Spirale, die Kette oder den Ball mittels eines Metall- beziehungsweise Plaste-Röhrchens über die Scheide durch den Muttermund in die Gebärmutter einführt.

Abschließend werden die Rückholfäden auf eine passende Länge gekürzt. Meist sind das 2 Zentimeter.

Auf Wunsch der Patientin kann dabei ein Lokalanästhetikum verwendet werden. Nach Absprache ist auch im Voraus die Einnahme eines schmerzstillenden Medikamentes möglich.

Die Schmerzempfindung ist bei jeder Patientin verschieden. Einige verspüren lediglich ein leichtes Ziehen im Unterleib, andere leiden noch mehrere Wochen lang unter Krämpfen.

Häufig verursacht das Einsetzen auch Blutungen. Wie stark diese ausfallen, ist ebenfalls unterschiedlich. Falls die Beschwerden ungewöhnlich heftig sind oder sogar noch schlimmer werden, sollten Sie Ihren behandelnden Arzt erneut aufsuchen.

Nach dem Einsetzen sollte für circa eine Woche auf Sport, starke körperliche Betätigung und Geschlechtsverkehr verzichtet werden. Dasselbe gilt für Tampons.

Im Allgemeinen jedoch können Kupferspiralen- beziehungsweise Kupferkettenträgerinnen Tampons problemlos nutzen. Auch Menstruationstassen dürfen verwendet werden. Es ist allerdings darauf zu achten, den Unterdruck vor dem Herausnehmen so vorsichtig wie möglich zu lösen.

Nach 4 bis 12 Wochen wird die Lage der Spirale beziehungsweise der Kette oder des Balls mit Ultraschall untersucht. Danach sind Kontrolluntersuchungen im Abstand von 6 bis 12 Monaten sinnvoll.

Mithilfe der Rückholfädchen kann im Zweifelsfall regelmäßig selbst ertastet werden, ob das Verhütungsmittel noch an Ort und Stelle ist. Da sich die Lage des Muttermunds im Laufe des Zyklus jedoch verändert, werden die Fäden möglicherweise nicht zu jedem Zeitpunkt erfühlbar sein.


Hat sich die Gebärmutter bereits ausreichend zurückgebildet, kann eine Kupferspirale oder – kette bereits 12 Wochen nach einer Geburt eingesetzt werden.

Mithilfe der Rückholfäden kann der Frauenarzt das Produkt einfach und schnell entfernen. Auch hier eignen sich die letzten Tage der Menstruation am besten. Soll sofort eine neue Spirale oder Kette eingesetzt werden, ist dass üblicherweise in derselben Sitzung möglich.

Wie unangenehm das Entfernen empfunden wird, ist wiederum ebenfalls von der Patientin abhängig.

Bei der Vielzahl an angebotenen Kupferspiralen kann man schnell die Übersicht verlieren. Die Produktbezeichnungen sind für den Laien oft kryptisch. Die folgende Tabelle zeigt, was die häufigsten Abkürzungen in Produktnamen bedeuten.

Übersicht über Bedeutung verschiedener Modellnamen

AbkürzungBedeutung
200, 300 oder eine andere ZahlGröße der wirksamen Kupferoberfläche in mm²
CUKupfer
AGdie Kupferspirale enthält Silber
AUdie Kupferspirale enthält Gold
Tdie Kupferspirale ist T-förmig
mini, short, etc.das Produkt ist speziell für Frauen mit kleiner Gebärmutterhöhle

Die klassische Kupferspirale

Die Kupferspirale hat einen Pearl-Index von 0,4 bis 3. Abhängig ist das unter anderem von der Art der Kupferspirale. Der Mittelwert liegt bei circa 0,8.

Zum Vergleich: Der Pearl-Index der Pille liegt bei 0,1 bis 0,9.

Kupferspiralen existieren in T-Form, als Oval mit Widerhaken oder, in seltenen Fällen in Schlangenform oder in Form einer Sieben.

Die Spiralen haben üblicherweise eine Größe von 2,5 bis 3,5 Zentimetern.

Das Grundgerüst besteht aus Plastik. Dieses ist mit einem Kupferdraht umwickelt, der für die empfängnisverhütende Wirkung verantwortlich ist.

Bei der Einlage sind die Seitenarme der Kupferspirale noch zusammengeklappt. Sie entfalten sich erst an Ort und Stelle in der Gebärmutter und bieten somit den Halt der Spirale.

Kupferspiralen mit Gold oder Silber

Kupferspiralen mit Gold- oder Silberanteil werden in Deutschland relativ selten eingesetzt. Entweder besteht der Draht, mit dem der Plastikkörper umwickelt ist aus einer Kupferlegierung mit Gold beziehungsweise Silber oder aber der Kern des Kupferdrahtes ist aus Gold/Silber.

Teilweise sind an den Seitenarmen der Spirale kleine Clips aus den Edelmetallen angebracht. Ihnen wird nachgesagt, eine antibakterielle sowie antifungizide Wirkung zu haben. Außerdem sollen sie die Korrosion des Kupferdrahts verhindern. Beides ist jedoch noch nicht hinreichend durch medizinische Studien belegt.

Die Kupferkette

Laut dem Hersteller eignet sich die Kupferkette (GyneFix®) besonders für junge Frauen mit kleiner Gebärmutterhöhle, die noch keine Kinder zur Welt gebracht haben.

Die Kupferkette besteht aus 4 beziehungsweise 6 Kupferperlen, die auf einem Nylonfaden aufgefädelt sind. Sie ist in den Größen 200 und 330 erhältlich.

Der Pearl-Index der Kupferkette liegt zwischen 0,1 bis 0,5.

Anders als die Kupferspirale wird die Kupferkette fest im Gewebe der Gebärmutter verankert. Dazu sticht der Gynäkologe den ankerförmigen Kopf der Kette in die “Decke” der Gebärmutter, wo er vom Muskelgewebe umschlossen wird und an Ort und Stelle verbleibt.

Damit die Kette eingesetzt werden kann, muss die Gebärmutterwand mindestens eine Dicke von einem Zentimeter haben.


Der Vorteil gegenüber der klassischen Spirale ist, dass sich die Kette besser an die natürliche Form der Gebärmutter anpassen kann. Genau wie die Spirale ist auch die Kette mit einem Rückholfaden ausgestattet.

Übrigens: Der Hersteller empfiehlt, die Kupferkette nur von einem Frauenarzt mit entsprechender Weiterbildung einsetzten zu lassen. Eine Liste der auf die Kupferkette spezialisierten Ärzte finden Sie hier.

Der Kupferball

Der Kupferperlenball ist ein relativ neu entwickeltes Produkt und kommt eher selten zum Einsatz. Eine andere Bezeichnung ist IUB®.

Er besteht aus chirurgischem Faden, auf dem sich die Kupferperlen befinden. Zum Einführen nutzt der Arzt ein Plastikröhrchen. Darin befindet sich der Ball, allerdings noch in “Kettenform”.

Nachdem er das Röhrchen verlassen hat, nimmt er mithilfe eines Formgedächtnisses seine Kugelgestalt an. Der Kupferperlenball liegt frei in der Gebärmutter, er ist also nicht verankert.

Bisher kam es bei 19 bis 25 Prozent der Nutzerinnen zur Ausstoßung des Balls. Das Unternehmen reagierte darauf mit Kupferbällen mit vergrößertem Durchmesser. Zu deren Abstoßungsrate liegen derzeit noch keine Zahlen vor.

Die Bälle existieren in den drei Größen 12, 15 und 18 Millimeter Durchmesser. In Deutschland ist nur die 15-Millimeter-Variante auf dem Markt.

Die Kupferspirale/-kette “danach“

Kupferkette und Kupferspirale können auch zur Notfallverhütung eingesetzt werden. Falls die Eizelle befruchtet wurde, verhindert sie durch die Veränderung der Schleimhaut ein Einnisten. Dafür muss das Mittel spätestens fünf Tage nach dem Sexualkontakt eingesetzt werden.

Die Trägerin kann entscheiden, ob sie die Spirale beziehungsweise Kette nach Einsetzen der Regelblutung entfernen lassen oder für den regulären Wirksamkeitszeitraum als Verhütungsmittel nutzen möchte.

Die “Kupferspirale danach” hat eine Sicherheit von 97 bis 99 Prozent.

Vorteile und Nachteile von Kupferkette und -spirale

Einer der größten Vorteile von Verhütungsmitteln mit Kupfer ist die Hormonfreiheit. Deshalb verursachen sie auch keine der typischen Nebenwirkungen hormoneller Verhütungsmittel wie Gewichtszunahme, Stimmungsschwankungen, Depressionen, Libidoverlust etc. Außerdem kann sie problemlos in der Stillzeit angewendet werden.

Da der natürliche Hormonhaushalt nicht beeinflusst wird, ist eine Schwangerschaft nach dem Entfernen der Spirale oder Kette jederzeit möglich. Die Fruchtbarkeit wird also nicht dauerhaft beeinträchtigt.

Ein weiterer Vorteil ist die lange Liegedauer. Die Trägerin muss nicht an regelmäßige Einnahme denken, was das Risiko von Anwendungsfehlern erheblich verringert. Auch Magen-Darm-Infekte schränken die Wirksamkeit nicht ein. Wechselwirkungen mit Medikamenten sind ebenfalls unwahrscheinlich.

Die Ausnahme bilden entzündungshemmende Medikamente (zum Beispiel Antibiotika) oder Blutverdünner. Sprechen Sie vor der Einnahme mit Ihrem Arzt über Risiken und Alternativen.

Übrigens: Einige Frauen befürchten, dass bei einer MRT-Untersuchung zur Hitzeentwicklung im Bereich der Kupfer-Spirale kommt. Anhand einer Studie konnte inzwischen nachgewiesen werden, dass diese Angst unbegründet ist.

Allerdings kann der Kupferkörper die Bildqualität negativ beeinflussen. Machen Sie Ihren Arzt also trotzdem auf die Spirale oder Kette aufmerksam.


Obwohl diese Verhütungsmethode hormonfrei ist, hat sie dennoch Einfluss auf die Menstruation: Besonders Kupferspiralen verstärken die natürliche Periode, außerdem können Schmier- und Zwischenblutungen auftreten. Gerade in der Anfangszeit treten vermehrt Unterleibs- und Rückenschmerzen auf. Im Laufe der Zeit sollten diese Symptome nachlassen.

Achtung! Leiden Sie mehrere Wochen nach dem Einsetzen immer noch unter heftigen Schmerzen und Blutungen, dann informieren Sie unbedingt Ihren Gynäkologen!

Infolge des erhöhten Blutverlustes durch die stärkere Regel berichten einige Frauen von Eisenmangel. Typische Symptome dafür sind unter anderem Haarausfall und Fatigue.

Laut Angaben des Herstellers fallen diese Nebenwirkungen bei der Kupferkette geringer aus.

Zu Beginn der Tragezeit besteht ein erhöhtes Infektionsrisiko. Das gilt insbesondere bei häufig wechselnden ungeschützen Sexualkontakten.

Da sich die Verhütungswirkung von Kupferspirale und Co. größtenteils auf die Gebärmutterhöhle beschränkt, sind Eileiterschwangerschaften nicht ausgeschlossen.

Achtung! Informieren Sie bei Verdacht auf eine Schwangerschaft unverzüglich Ihren Frauenarzt! Höchstwahrscheinlich muss die Spirale oder Kette entfernt werden, um dem Ungeborenen nicht zu schaden.

Bei Kupferspiralen, -ketten und -bällen besteht zudem das Risiko der Verrutschung oder der Expulsion (Abstoßung). In diesen Fällen ist der Verhütungsschutz nicht mehr gegeben. Außerdem leidet die Trägerin bei einer verrutschten Spirale unter Schmerzen.

Die Ursache besteht häufig darin, dass die Spiralen nicht an die Gebärmutterform der Trägerin angepasst sind. Teilweise ist dies durch die starre Form begründet. Möglicherweise ist eine Kupferkette in diesem Fall für Sie eine Alternative.

Übrigens: Am häufigsten werden Kupferkette, -spirale und -ball während der Periode ausgestoßen. Mithilfe der Rückholfäden können Sie überprüfen, ob alles noch am richtigen Platz ist.

Für wen eignet sich Verhütung mit Kupfer und für wen nicht?

Grundsätzlich eignet sich Verhütung mit Kupfer für Frauen jeden Alters mit und ohne Kinder. Frauen mit kleiner Gebärmutter sollten tendenziell ein kleineres Modell oder eine Kupferkette wählen.

Das Einsetzen einer Kupferkette ist bei einer zu geringen Dicke der Gebärmutterwand jedoch nicht möglich.

Übrigens: In der Praxis wird bei jungen Frauen eher selten eine Kupferspirale eingesetzt. Einige Fachärzte sind der Überzeugung, keine Kupferspirale vor dem ersten Kind einzusetzen und hier stattdessen – sofern möglich – auf die Kupferkette auszuweichen.

Leiden Sie an

  • Blutgerinnungsstörungen
  • der Kupferspeicherkrankheit
  • Leukämie
  • Geschlechtskrankheiten
  • Infektionen des Unterleibs
  • Krebserkrankungen im Unterleib
  • Allergien gegen Bestandteile des Verhütungsmittels,

sind Verhütungsmittel auf Kupferbasis keine Option für Sie.

Dasselbe gilt, wenn Sie Immunsuppressiva oder Blutverdünner einnehmen. Bei anderer Medikation sollten Sie sich mit Ihrem Gynäkologen beraten.

Weitere Kontraindikationen könnten sein:

  • Diabetes
  • Eileiterschwangerschaften in der Vergangenheit
  • Myome
  • Einnahme von Entzündungshemmern
  • heftige Regelblutungen und -beschwerden

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