Was kostet der Trockenbau?

Im Falle einer abzuhängenden Decke oder einer fehlenden Trennwand ist der Trockenbau die schnelle und günstige Alternative zu massiven Mauerarbeiten.

Beim Trockenbau ist mit Kosten zwischen rund 40,- und 80,- Euro pro Quadratmeter, inklusive Handwerker, zu rechnen.

Kostenfaktoren bei Trockenbauarbeiten

Der Arbeitslohn für den Handwerker wird in der Regel auf Quadratmeter-Basis abgerechnet. Je nach Qualifikation und Region ergeben sich durchschnittliche Preise zwischen 35,- und 70,- Euro je Quadratmeter. 

Der Arbeitsaufwand hängt vor allem von den räumlichen Bedingungen ab. Soll eine bestimmte Dämmung eingebunden werden, steigen die Preise ebenfalls.

Die Materialkosten setzen sich aus den Kosten der Gipskartonplatten und der Profile zusammen. Einfache Gipskartonplatten erhält man schon für circa 3,- bis 5,- Euro je Quadratmeter.

Hat man zusätzliche Anforderungen an die Qualität der Platten – beispielsweise einen besonderen Schall- oder Brandschutz – steigen die Preise.

Die Kosten der Metallprofile werden je laufendem Meter berechnet und liegen bei 2,- bis 5,- Euro je Meter. 

Nach dieser kurzen Auflistung hier eine konkrete Quadratmeter-Rechnung:

Gesamtkosten für den Trockenbau – Tabelle

BezeichnungKosten je m²Kosten für 15 m²Kosten für 30 m²
Gesamtkosten41,- bis 82,- Euro615,- bis 1.230,- Euro1.230,- bis 2.460,- Euro
Handwerkerkosten35,- bis 70,- Euro525,- bis 1050,- Euro1.050,- bis 2.100,- Euro
Gipskartonplatten3,- bis 5,- Euro45,- bis 75,- Euro90,- bis 150,- Euro
Ständerkonstruktion3,- bis 7,- Euro45,- bis 105,- Euro90,- bis 210,- Euro
Alle Preise verstehen sich als grobe Richtwerte inklusive der Mehrwertsteuer und können selbstverständlich abweichen.
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Kosten für spezielle Trockenbauplatten

Wem normale Gipskartonplatten für das neue Bauprojekt nicht ausreichen, kann zu Platten mit speziellen Eigenschaften greifen.

Natürlich sind den Preisen nach oben kaum Grenzen gesetzt.

Trockenbauplatten-ArtKosten je m²
Gipsplatten 18mm Dicke4,- bis 7,- Euro
Feuerschutzplatten3,- bis 9,- Euro
Schallschutzplatten3,- bis 5,- Euro
Alle Preise verstehen sich als grobe Richtwerte inklusive der Mehrwertsteuer und können selbstverständlich abweichen.

Kosten für die Ständerkonstruktion

Die Gipskartonplatten des Trockenbaus werden von einer Ständerkonstruktion aus Holz oder Metall getragen. Bevor wir weiter unten noch näher auf die Funktionsweise und die verschiedenen Profile eingehen, hier schon mal ein Kostenüberblick.

KonstruktionsartKosten je m²
Metallständerkonstruktion3,- bis 5,- Euro
Holzständerkontruktion4,- bis 8,- Euro
Alle Preise verstehen sich als grobe Richtwerte inklusive der Mehrwertsteuer und können selbstverständlich abweichen.

Zusatzkosten für Arbeitsmaterialien bei Trockenbauarbeiten in Eigenregie

Wenn Sie Trockenbauarbeiten selbst durchführen möchten, benötigen Sie zusätzlich zu den Gipskartonplatten und der Ständerkonstruktion noch einige Werkzeuge. In der folgenden Tabelle finden Sie eine kleine Auswahl sowie deren Anschaffungskosten.

Benötigtes WerkzeugKosten
Maßbandab 1,- Euro
Wasserwaageab 10,- Euro
Akkuschrauberab 25,- Euro
Bohrmaschineab 20,- Euro
Trockenbauschrauben
(Schnellbauschrauben)
ab 6,- Euro für 1.000 Stück
Kartuschenpistole (bei Klebefixierung der UW Profile am Boden)ab 10,- Euro
Silikon Kartuscheab 3,- Euro
Teppichmesserab 1,- Euro
Handstichsägeab 5,- Euro
Leiste aus Metall für Bruchkanteab 0,- Euro
Spachtelab 3,- Euro
Gipsspachtelmasse
ab 27,- Euro für 25 Kg
Gefäß für Gipsab 0,- Euro
Fugenbandab 2,- Euro
Blechschereab 5,- Euro
Kantenhobelab 10,- Euro
Handschleiferab 5,- Euro
Alle Preise verstehen sich als grobe Richtwerte inklusive der Mehrwertsteuer und können selbstverständlich abweichen.

Grundlagenwissen für den Trockenbau

Unter Trockenbauarbeiten versteht man die Befestigung von Gipsplatten auf einer Unterkonstruktion aus Metallprofilen oder Holzleisten.

Eine andere Variante ist der sogenannte Trockenputz. Dabei werden die Gipsplatten mit Ansatzbinder (Kleber) direkt auf dem Mauerwerk befestigt.

Da die Kosten bei den verschiedenen Verfahren überschaubar sind, lohnt es sich hier, einen Profi einzusetzen. Wir zeigen Ihnen, was Sie bei Planung und Kalkulation beachten müssen und mit welchen Kosten Sie bei einem Profi rechnen sollten.

Wann sich Trockenbauarbeiten lohnen

Viele Menschen verspüren den Wunsch, die Raumaufteilung der eigenen vier Wände den aktuellen Bedürfnissen und Lebensphasen anzupassen.

Ist beispielsweise mit neuem Nachwuchs zu rechnen, muss eventuell ein neuer Raum geschaffen werden. Verfügt die Wohnung über einen besonders großen Raum, kann dieser in zwei kleinere unterteilt werden.

In beiden Fällen bietet es sich an, mit Trockenbauwänden aus Gipskartonplatten zu arbeiten.

Das Material ist sehr leicht und kann individuell verarbeitet und zugeschnitten werden. Zudem kann die Trockenbauwand samt Unterkonstruktion bei Bedarf später wieder ohne Probleme entfernt werden.

Allerdings haben nicht alle Gipskartonplatten die gleichen Eigenschaften und sind auch nicht für jede Art von Wohnraum geeignet. Machen Sie sich daher im Vorfeld darüber Gedanken, welchen Nutzen die Wand haben soll.

Bild von Haus mit Trockenbau

Für den Innenbereich empfiehlt es sich, einen Schallschutz zu gewährleisten. Arbeiten Sie daher mit Trockenplatten und Akustikplatten.

Bei Umbauarbeiten müssen die Anforderungen an den Brandschutz in Gebäuden unbedingt eingehalten werden. Gipskarton-Feuerschutzplatten haben einen hohen Widerstand gegenüber Feuer und sind besonders für den Brandschutz geeignet.

Gipskartonplatten eignen sich in erster Linie gut für nicht-tragende Wände und für die Innenverkleidung eines Daches.

Werden sie in Verbindung mit bestimmten Dämmstoffen (beispielsweise Mineralwolle) verwendet, kann die Gipskartonwand auch Wärme dämmen.

Sind zum Beispiel Trockenbauarbeiten in häuslichen Bädern geplant, müssen unbedingt imprägnierte (grüne) Gipsplatten verwendet werden.

Weiter unten geben wir Ihnen einen ausführlichen Überblick über die verschiedenen Einsatzbereiche von Gipskartonplatten.

Ständerkonstruktion beim Trockenbau

Besonders häufig werden hierzu UW- und CW-Profile verwendet. UW-Profile werden an der bestehenden Decke und dem Boden für das Ständerwerk montiert.

Die CW-Profile passen genau zwischen die UW-Profile und werden vertikal hineingestellt. Als Alternative zu den Metallprofilen kann man Holzkonstruktionen verwenden.

Ist das Konstrukt aus Metallprofilen oder Holz vorbereitet, kann daran die Beplankung aus Gipskartonplatten montiert werden. Für eine freistehende Wand mit Maßen von 5×3 Metern benötigt man demzufolge ca. 20 Meter Metallprofile. 

Bei Bedarf fallen noch weitere Kosten für das Dämmmaterial an. Am Ende wird die Fläche zwischen den Gipskartonplatten verspachtelt.


Einsatzbereiche von Trockenbauarbeiten

Dachgeschossausbau

Der Ausbau eines Dachgeschosses ist, wenn Wohnraum knapp ist, eine gute Möglichkeit um zusätzlichen Raum zu schaffen.

Hinweis: Beachten Sie die Mindestraumhöhe von 2,20 Metern und stellen Sie sicher, dass die besonderen Anforderungen an den Brandschutz (Feuerwiderstandsklassen) eingehalten werden.

Wie schon erwähnt, gibt es Gipsplatten in verschieden Größen. Bei der Beschaffung sollte darauf geachtet werden, dass man die Platten durch das Treppenhaus oder eine Dachluke überhaupt bis ins Dachgeschoss transportieren kann.


Vor dem eigentlichen Verkleiden muss der Sparrenzwischenraum mit Dämmstoff ausgefüllt werden. Nachfolgend wird auf dem Dämmstoff eine geeignete Folie als Dampfsperre angebracht.

Diese verhindert, dass Kondenswasserschäden entstehen, wenn Wasserdampf von innen nach außen wandert. Alle Überlappungen der Folie sind exakt mit Klebeband abzudichten.

Erstellung von nichttragenden Innenwänden

Zunächst muss der Verlauf der zu errichtenden Wand an Fußboden und Decke markiert werden. Dabei müssen außerdem die Türöffnungen eingezeichnet werden. Im nächsten Schritt werden die Rahmenprofile (UW) mit Dichtungsband beklebt und an Decke und Fußboden entlang des markierten Verlaufs befestigt.

Danach können die Ständerprofile (CW) ebenfalls mit Dichtungsband beklebt und an die Wandseiten geschraubt werden. Ist dies erledigt, können die weiteren CW- Profile im entsprechenden Abstand in die UW-Profile gestellt werden.

Für Türöffnungen muss jeweils ein Türsturzprofil über das CW-Ständerprofil geschoben werden.

Bild von Handwerker der Gipskartonplatte anpasst

Ist dies erledigt, kann die erste Seite der Konstruktion mit Gipsplatten beplankt werden. Anschließend werden je nach Bedarf Stromkabel, Installationsleitungen und Dämmplatten eingelegt. Abschließend kann die andere Seite beplankt werden.

Vorwandinstallation

Vorwandinstallationen (auch Vorsatzschale genannt) können raumhoch oder nur halbhoch errichtet werden. Hierbei hat die halbhohe Ausführung den Vorteil, dass sich dadurch eine zusätzliche Ablagefläche ergibt.

Die Arbeitsschritte bei der Vorwandinstallation entsprechen dem Vorgehen bei nichttragenden Wänden (vorhergehender Absatz). Sollen nachfolgend Fliesen angebracht werden, ist unbedingt eine Doppelbeplankung notwendig.


In Feuchträumen wie Bädern müssen imprägnierte Gipsplatten verarbeitet werden. Die Fugen werden ebenfalls mit Feuchtraumspachtel ausgefugt. In spritzwassergefährdenden Bereichen (Wand und Boden), muss eine spezielle Dichtmasse gestrichen werden.

Raumecken, in die später eine Dusche eingebaut wird und in der Rohrleitungsanschlüsse zum Beispiel für die Mischbatterie der Dusche liegen, sind mit Flächendichtband / Dichtmanschetten abzudichten.

Trockenputz / Wandverkleidung

Eine platz- und zeitsparende Variante, um ebene glatte Wände herzustellen, ist das Kleben der Gipsplatten direkt auf das unverputzte Mauerwerk. Dabei werden ideale Flächen geschaffen, um nachfolgend Fliesen oder Tapete anzubringen. Voraussetzung für entsprechende Arbeiten ist, dass der Untergrund trocken und frostfrei ist.

Lose Teile sowie alte Anstriche sind zunächst zu entfernen. Vor dem Kleben der Gipsplatten sollte der Untergrund mit einer Grundierung gestrichen werden.


Der zum Kleben der Gipsplatten zu verwendende Ansatzbinder wird batzenförmig auf der Rückseite der Gipsplatten in größeren Abständen verteilt.

Danach wird die Gipsplatte mit Hilfe von Richtscheit und Gummihammer auf dem Untergrund ausgerichtet und befestigt. Es ist darauf zu achten, dass die senkrechten Stöße versetzt angeordnet werden. Abschließend müssen die Fugen noch gespachtelt werden.

Raumdeckenverkleidung / Deckenabhängung

Ganz egal ob es sich um einen Alt-oder Neubau handelt: mit Gipsplatten kann man unansehnliche Raumdecken gut verkleiden. Die entsprechende Unterkonstruktion kann dabei aus Holzlatten oder aus Metallprofilen hergestellt werden.

Bei der Verwendung von Holzlatten werden diese als Grundlattung direkt an die Rohdecke geschraubt, danach werden Latten um 90 Grad versetzt als Traglattung auf die bereits montierte Grundlattung geschraubt. Zwischen der Grundlattung und der Wand soll ein Abstand von 2 cm sein.

Verwendet man eine Metallkonstruktion, besteht die Möglichkeit, die neu zu errichtende Decke von der bestehenden Raumdecke abzuhängen, was wiederum die Möglichkeit schafft, in den Zwischenraum Installationsleitungen zu verlegen oder auch Beleuchtungssysteme zu integrieren.

Um zukünftig Heizkosten zu sparen, wird die Unterkonstruktion mit Dämmplatten ausgelegt. Bei der Deckenabhängung muss die Einbauhöhe umlaufend an den Wänden markiert werden, danach werden die Wandanschlußprofile (UD) befestigt.

Bild von Trockenbauern beim Decke abhängen

Die Deckenprofile (CD) werden je nach gewünschter Abhängehöhe mit Direktabhängern oder Schnellabhängern an der Rohdecke montiert. Daran werden 90° versetzt die Tragprofile befestigt.
Anschließend können die Gipsplatten mit Schnellbauschrauben angeschraubt und nachfolgend verfugt werden.

Bei der Raumdeckenverkleidung sind die entstehenden Materialkosten wieder abhängig von der gewünschten beziehungsweise geforderten (Brandschutz)-Ausführung.

Tipp: Weitere Informationen und alle entstehenden Kosten finden Sie in unserem Artikel zum Decke abhängen!

Trockenunterboden

Hierunter versteht man die Sanierung von Fußböden bei der Altbaumodernisierung oder beim Dachgeschoßausbau mit sogenannten Trockenestrich-Elementen. Diese können auf Stahlbetondecken sowie auch auf Holzbalkendecken aufgebracht werden. Sie haben hervorragende Dämpfungs- und Isolierungsfähigkeiten.

Die Stahlbetondecke muss zuerst mit einer PE-Folie ausgelegt werden. Dabei ist auf eine Überlappung von jeweils 20 cm bei den einzelnen Bahnen zu achten, um eine ordnungsgemäße Dampfbremse zu erreichen.

Zudem sollte an einen – an den Wänden umlaufenden – Randdämmstreifen zur Vermeidung von Schallübertragung gedacht werden. Eine Holzbalkendecke wird mit Wellpappe ausgelegt und ebenfalls mit Randdämmstreifen versehen.

Danach wird eine Trockenschüttung zum Ausgleichen der Unebenheiten im Fußboden von mindestens 2 cm Stärke aufgebracht und anschließend mit einen Richtscheit über zwei Abziehlehren waagerecht abgezogen.

Jetzt können die Trockenestrich-Elemente, beginnend von der Zimmertür aus, verlegt werden. Ist die erste Plattenschicht verlegt, wird versetzt zu den Fugen der ersten Schicht noch eine zweite Schicht verlegt.

Beim Trockenunterboden sind die Materialkosten relativ ähnlich, unabhängig davon, ob der Fußbodenaufbau auf eine Stahlbeton- oder eine Holzbalkendecke erfolgt.

Achtung! Sie interessieren sich für das Verlegen einer Fußbodenheizung in Verbindung mit Trockenbau? Alles Wissenswerte dazu erfahren Sie hier. 

Rückbau von Trockenbauelementen

Lassen Sie den Rückbau einer Trockenbauwand von einem Handwerker durchführen, fallen pro Quadratmeter zwischen 4,- und 20,- Euro für die Entfernung und Entsorgung der Gipsplatten an.

Der Preis ist nicht nur vom Betrieb und der Region abhängig, sondern auch von der Art der Beplankung.

Dazu kommen nochmal 4,- bis 12,- Euro pro Quadratmeter für die Entfernung der Ständerkonstruktion.

Trockenbauinstallationen können auch relativ unkompliziert selbstständig entfernt werden.

Achtung! Denken Sie vor Beginn des Abrisses daran, die Baustelle entsprechend zu sichern und Strom- und Wasserleitungen stillzulegen.

Der Abstand der Ständer zwischen den Gipsplatten beträgt in der Regel 62,5 cm. Haben Sie erstmal einen Ständer gefunden, ist es relativ leicht, die Abstände zu ermitteln und die Platten dazwischen durch Schneiden oder Brechen herauszutrennen.

Anschließend müssen Sie Dämmmaterialien, Strom- und Sanitärleitungen aus dem Zwischenraum entfernen. Ist das erledigt, kann die Ständerkonstruktion abgeschraubt werden.

Abschließend sind nur noch die Seiten- und Bodenprofile zu entfernen.

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Kosten für Trockenbauarbeiten von der Steuer absetzen

Die Rechnungen von Handwerkern / Dienstleistern für Trockenbauarbeiten sind grundsätzlich steuerlich absetzbar. Dabei können Handwerkerrechnungen von bis zu 6.000,- Euro geltend gemacht werden, von denen dann 20% abgesetzt werden. Dies entspricht maximal 1.200 Euro.

Voraussetzung dafür ist allerdings, dass der Handwerker per Überweisung bezahlt wird. Mit dieser Strategie wird versucht, der Schwarzarbeit im Handwerkerbereich entgegen zu wirken. Rechnungen über eine Barzahlung werden nicht akzeptiert.

Wichtig ist zudem, dass die anfallenden Lohn- und Materialkosten vom Handwerker getrennt ausgewiesen werden, da die Kosten für das Material nicht geltend gemacht werden können.

Vor- und Nachteile beim Trockenbau

Vorteile des Trockenbaus

Der größte Vorteil einer Trockenbauwand liegt in seiner speziellen Bauweise. Sie ist leicht und durch die einfachen Ständerkonstruktion nahezu überall positionierbar. Trockenbauwände können innerhalb kurzer Zeit errichtet und bei Bedarf auch ohne großen Aufwand wieder abgerissen werden.

Durch die einfache Bauweise und die günstigen Baumaterialien, bleiben die Kosten meist überschaubar.

Nachteile des Trockenbaus

Ein großer Nachteil einer Trockenbauwand gegenüber massiven Wänden, stellt die geringe Tragfähigkeit dar. So ist es ohne zusätzliche Verstärkungen nicht möglich schwere Möbelstücke an eine Trockenbauwand zu montieren.

Kommt es zu einer Rissbildung an der Trockenbauwand, besteht die Gefahr von Schimmelbildung, da der Gipskarton schnell Feuchtigkeit aufnimmt.

Was die Schimmelentfernung im Notfall kostet, erfahren Sie hier.

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