Was kostet eine Scheidung?

Laut dem Statistischen Bundesamt wird heutzutage nahezu jede dritte Ehe wieder geschieden. Die Kosten für eine Scheidung können dabei sehr unterschiedlich ausfallen.

Abhängig vom Verfahrenswert sind Kosten von etwa 850,- Euro bis zu 20.000,- Euro und darüber hinaus möglich.

Kostenfaktoren einer Scheidung

Im Wesentlichen setzen sich die Kosten einer Scheidung aus den Gerichtskosten und den Anwaltskosten zusammen. Ein Anwalt ist bei einer Scheidung zwingend erforderlich.

Als Berechnungsgrundlage für diese wird der sogenannte Verfahrenswert ermittelt. Dieser ist auch als Streitwert oder Gegenstandswert bekannt.

Der Verfahrenswert wird in erster Linie aus den Nettoeinkommen der beiden Ehegatten errechnet. Dazu werden diese jeweils mit drei multipliziert und zusammengerechnet und im Anschluss addiert.


Im Streitfall, wenn sich zum Beispiel nicht geeinigt werden kann, welchen Wert eine Immobilie hat, muss mit zusätzlichen Sachverständigenkosten gerechnet werden.

Hinzu kommt ein Streitwert für den Versorgungsausgleich, welcher bei mindestens 1.000,- Euro liegt.

In manchen Fällen zieht das Gericht zusätzlich das Vermögen heran, um den Verfahrenswert zu ermitteln. Hierbei werden 5% von dem Vermögen, welches über dem festgelegten Beitrag von 60.000,- Euro pro Ehegatten liegt, zum Verfahrenswert addiert.

Aus diesen werden im Nachgang prozentual die Gerichts- und Anwaltskosten ermittelt.

Der folgenden Tabelle können die Kosten bei einer einvernehmlichen  Scheidung entnommen werden. Es wird hierbei davon ausgegangen, dass nur ein Anwalt beauftragt wurde.

Gebührentabelle für Anwalts– und Gerichtskosten bei einer Scheidung

Verfahrenswert bisAnwaltskostenGerichtskostenGesamtkosten
3.000,- Euro621,78 Euro216,- Euro837,78 Euro
4.000,- Euro773,50 Euro254,- Euro1.027,50 Euro
5.000,- Euro925,23 Euro292,- Euro1.217,23 Euro
6.000,- Euro1.076,95 Euro330,- Euro1.406,95 Euro
7.000,- Euro1.228,68 Euro368,- Euro1.596,68 Euro
8.000,- Euro1.380,40 Euro406,- Euro1.786,40 Euro
9.000,- Euro1.532,13 Euro444,- Euro1.976,13 Euro
10.000 Euro1.683,85 Euro482,- Euro2.165,85 Euro
13.000 Euro1.820,70 Euro534,- Euro2.354,70 Euro
16.000 Euro1.957,55 Euro586,- Euro2.543,55 Euro
19.000 Euro2.094,40 Euro658,- Euro2.732,40 Euro
22.000 Euro2.231,00 Euro690,- Euro2.921,25 Euro
25.000 Euro2.368,10 Euro742,- Euro3.110,10 Euro
30.000 Euro2.591,23 Euro812,- Euro3.403,23 Euro
35.000 Euro2.814,35 Euro882,- Euro3.696,35 Euro
40.000 Euro3.037,48 Euro952,- Euro3.989,48 Euro
45.000 Euro3.260,60 Euro1.022,- Euro4.282,60 Euro
50.000 Euro3.483,73 Euro1.092,- Euro4.575,73 Euro
65.000 Euro3.736,60 Euro1.332,- Euro5.068,60 Euro
80.000 Euro3.989,48 Euro1.572,- Euro5.561,48 Euro
95.000 Euro4.242,35 Euro1.812,- Euro6.054,35 Euro
110.000 Euro4.495,35 Euro2.052,- Euro6.547,23 Euro
Alle Preise verstehen sich als grobe Richtwerte inklusive der Mehrwertsteuer und können selbstverständlich abweichen.

Ebenso ausschlaggebend ist natürlich die Länge des Verfahrens und die Frage, ob es sich um eine einvernehmliche Scheidung handelt oder nicht.

Im Streitfall müssen zum einen zwei Anwälte beauftragt werden. Zum anderen müssen diese dann auch in größerem Umfang für die beiden Parteien tätig werden. Dies ist selbstverständlich mit erheblichen Mehrkosten verbunden.

Es ist daher ratsam, dass alle Scheidungsfolgesachen im beiderseitigen Einvernehmen geklärt werden, um die Anwaltskosten nicht in die Höhe zu treiben.


Beispiele für die Berechnung der Anwalts- und Gerichtskosten

Kostenbeispiel 1: Ehepaar mit zwei Kindern

Ein Ehepaar will sich scheiden lassen. Das Nettoeinkommen des Ehemannes beträgt 2.500,- Euro im Monat. Die Ehefrau verdient 2.200,- Euro im Monat. Das gemeinsame Vermögen liegt bei rund 20.000,- Euro und es wird auf einen Versorgungsausgleich verzichtet. Das Paar hat zwei unterhaltsberechtigte Kinder.

KostenfaktorenBerechnungBetrag
Gesamtkosten1.957,55 Euro + 586,- Euro2.543,55 Euro
Nettoeinkommen der Eheleute für Verfahrenswert2.500,- Euro x 3 = 7.500,- Euro
2.200,- Euro x 3 = 6.600,- Euro
7.500,- Euro + 6.600,- Euro
14.100 Euro
VersorgungsausgleichMindeststreitwert Versorgungsausgleich1.000,- Euro
Kinderfreibeträge(2 x 250,- Euro) x 3 (Monate)1.500,- Euro
Vermögen der EhegattenDas Vermögen wird in diesem Beispiel nicht berücksichtigt, da es unter der Freibetragsgrenze liegt-
Gegenstandswert14.100 Euro + 1.000,- Euro - 1.500,- Euro13.600 Euro
GerichtskostenWerte wurden der Gebührentabelle entnommen586,- Euro
AnwaltskostenWerte wurden der Gebührentabelle entnommen1.957,55 Euro
Alle Preise verstehen sich als grobe Richtwerte inklusive der Mehrwertsteuer und können selbstverständlich abweichen.

Kostenbeispiel 2: Ehepaar ohne Kinder

Ein anderes Ehepaar will sich scheiden lassen. Der Ehemann und die Ehefrau haben jeweils ein Nettoeinkommen von 6.000,- Euro im Monat. Das gemeinsame Vermögen beläuft sich auf etwa 220.000,- Euro. Das Paar ist kinderlos.

KostenfaktorenBerechnungBetrag
Gesamtkosten1.022,- Euro + 3.260,60 Euro4282,60 Euro
Nettoeinkommen der Eheleute für Verfahrenswert6.000,- Euro x 3 = 18.000 Euro
6.000,- Euro x 3 = 18.000 Euro
2 x 18.000 Euro
36.000 Euro
VersorgungsausgleichMindeststreitwert Versorgungsausgleich1.000,- Euro
Kinderfreibeträgein diesem Beispiel sind keine Kinder vorhanden-
Vermögen der Ehegatten220.000 Euro - (2 x 60.000 Euro) = 100.000 Euro
(60.000 = Freibetrag pro Ehegatte)
5% von 100.000 Euro
5.000,- Euro
Gegenstandswert36.000 Euro + 1.000,- Euro + 5.000,- Euro42.000 Euro
GerichtskostenWerte wurden der Gebührentabelle entnommen1.022,- Euro
AnwaltskostenWerte wurden der Gebührentabelle entnommen3.260,60 Euro
Alle Preise verstehen sich als grobe Richtwerte inklusive der Mehrwertsteuer und können selbstverständlich abweichen.

Berechnung des Verfahrenswerts bei einer Scheidung

Die Gerichts- und Anwaltsgebühren werden wie schon erwähnt anhand des Verfahrenswerts ermittelt. Hierfür existiert eine gesetzlich festgelegte Gebührentabelle.

Der endgültige Verfahrenswert wird jedoch erst vom Gericht festgelegt. Das bedeutet dieser kann höher oder niedriger ausfallen, als der vorher berechnete Wert. Er wird jedoch in aller Regel aus dem dreifachen Nettoeinkommen (zum Zeitpunkt des Scheidungsantrages) der Eheleute berechnet.

Der Mindestverfahrenswert liegt jedoch bei 3.000,- Euro und kann nicht unterschritten werden.

Sind unterhaltsberechtigte Kinder vorhanden, werden je Kind 250,- Euro pro Monat vom Gegenstandswert abgezogen.

Des Weiteren wird ein Vermögensfreibetrag von 60.000,- Euro pro Ehegatten einkalkuliert, sofern das Vermögen in die Verfahrenswert Berechnung einbezogen wird.

Liegt das Vermögen über der Freibetragsgrenze, werden 5% von dem darüberliegenden Teil zum Gegenstandswert hinzu addiert.

Hinzu kommt noch der Streitwert für den Versorgungsausgleich, welcher bei mindestens 1.000,- Euro liegt. Das heißt, auch im Falle, dass die Eheleute auf diesen Versorgungsausgleich verzichten, wird dieser Mindestbetrag einkalkuliert.

Kommt es zu einer einvernehmlichen Scheidung, ist es bei einigen wenigen Gerichten möglich, den Verfahrenswert um ganze 30% zu reduzieren.

Anwaltsgebühren bei einer Scheidung

Die Anwaltskosten werden nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz ermittelt. Die letztendlichen Kosten für den Anwalt werden aus den Anwaltsgebühr und den anwaltlichen Auslagen berechnet.

Wichtig: Die gesetzlichen Gebühren für die Anwaltstätigkeit sind eine Mindestvorgabe! Das bedeutet, dass die Anwaltskosten an sich frei verhandelbar sind und diese Gebühr nicht unterschritten werden darf.

Für die gerichtliche Interessenvertretung des Mandanten werden die gesetzlich festgeschriebenen Gebühren wie folgt ermittelt.

  • 1,3 x Verfahrensgebühr
  • 1,2 x Terminsgebühr nach Rechtsanwaltsvergütungsgesetz
  • Portopauschale von 20,- Euro
  • 19% Umsatzsteuer

Jeder der beiden Ehegatten hat, sofern beide Parteien einen Anwalt beauftragen, die Kosten für diesen selbst zu tragen.

Es ist zudem nicht möglich, dass beide Parteien sich einen Anwalt teilen. Wird im Falle einer einvernehmlichen Scheidung nur ein Anwalt vom Antragsteller beauftragt, vertritt dieser auch nur die Interessen von diesem.


Für eine außergerichtliche Interessenvertretung gelten diese gesetzlichen Gebühren allerdings nicht und können vom beauftragten Anwalt frei gestaltet werden.

Die Höhe der Kosten für den Anwalt hängt natürlich auch davon ab, in welchem Maße er für seinen Mandanten tätig werden muss. Es lohnt sich daher immer Kosten zu vergleichen und einen Kostenvoranschlag machen zu lassen.

Gerichtsgebühren bei einer Scheidung

Das Gerichtskostengesetz bestimmt, wie hoch die Gerichtsgebühren ausfallen. Der sogenannte Gerichtskostenvorschuss berechnet sich aus der doppelten Gerichtsgebühr.

Wird ein Scheidungsantrag eingereicht, sendet das Gericht dem Antragsteller eine Gerichtskostenrechnung zu.

Erst wenn diese Kosten überwiesen wurden, sendet das Gericht den Antrag dem anderen Ehegatten zu.

Ist die Scheidung vollzogen muss dem Antragsteller die einfache Gerichtsgebühr durch den anderen Ehegatten erstattet werden.

Versorgungsausgleich

Ein wichtiger Punkt bei einer Scheidung ist der Versorgungsausgleich. Hierbei werden die Rentenansprüche jeder einzelnen Personen ermittelt. Sind aus der Ehe Kinder hervorgegangen, so hat die Person, die sich um die Kindererziehung gekümmert hat, meist weniger Ansprüche als die Person, die zu der Zeit voll arbeiten war.


Letztere muss dem Ehepartner dann einen Teil der Rentenansprüche übertragen, um eine Absicherung zu bieten.

Je Rentenanwartschaft kommen hier 10% vom dreifachen Nettoeinkommen zum Verfahrenswert hinzu.

Strittige Scheidung

Nicht alle Ehen enden einvernehmlich und im Guten. Gehen Sie mit Ihrem Ehepartner im Streit auseinander, so sollte Ihnen bewusst sein, dass sich Ihre Scheidung über einen längeren Zeitraum ziehen wird.

Anders als bei der einvernehmlichen Trennung, kommt es häufig zu Streitigkeiten bezüglich des Sorgerechts für die Kinder, der Unterhaltszahlungen oder auch wegen der Aufteilung des Vermögens. All diese Streitigkeiten ziehen eine Scheidung in die Länge, was wiederum bedeutet, dass man mehr zahlen muss.

Sie sollten ebenfalls wissen, dass Sie im Falle einer strittigen Ehe einen eigenen Anwalt benötigen, der Sie und Ihre Interessen vertritt.

Bild von den Händen zweier Personen, welche einen Vertrag unterschreiben.

Ablauf einer Scheidung

Eines sollten Sie im Voraus wissen: Einvernehmliche Scheidungen sind meist schneller und günstiger bearbeitet als strittige Scheidungen. Sprechen Sie am besten vorher mit Ihrem Ehepartner und finden eine gemeinsame Lösung bezüglich Unterhaltszahlungen oder dem Zugewinnausgleich.

Vielleicht haben Sie auch einen Ehevertrag abgeschlossen, mit dem alles im Voraus geregelt wurde. Streitigkeiten treiben die Gebühren nur in die Höhe.

Wann kann man sich scheiden lassen?

Eine Ehe kann laut Gesetz geschieden werden, wenn diese als gescheitert gilt. Der Gesetzgeber entscheidet dies nach dem Zerrüttungsprinzip. Dieses besagt, dass eine Lebensgemeinschaft der Eheleute nicht mehr besteht und zudem nicht mehr hergestellt werden kann.

Das Trennungsjahr

Das Trennungsjahr wird vor der eigentlichen Scheidung gehalten. In dieser Phase findet die sogenannte Trennung von Tisch und Bett statt. Das bedeutet, dass die Eheleute ab jetzt getrennt leben und weder eine häusliche noch eine wirtschaftliche Gemeinschaft besteht.

Dieses Jahr kann von beiden Parteien genutzt werden, um alle Folgesachen in dieser Zeit gemeinsam zu klären um während des Scheidungsverfahrens Zeit und Kosten zu sparen.

Achtung: Das Trennungsjahr muss beim Antrag der Scheidung unbedingt nachgewiesen werden.

Einreichen der Scheidung

Für Scheidungen ist immer das sogenannte Familiengericht zuständig. Der Scheidungsantrag wird in der Regel nach dem Trennungsjahr von einem der beiden Ehegatten eingereicht.

Als Antragsteller steht dieser in der Pflicht die Gerichtskosten vorläufig zu übernehmen. Am Ende des Verfahrens muss der Antragsgegner selbstverständlich seinen Teil der Gerichtskosten der anderen Partei zurückerstatten.

Befinden Sie sich im Streit mit Ihrem Ehepartner, werden neben dem Scheidungsantrag auch noch ein Fragebogen zum Versorgungsausgleich und Anträge über Folgesachen wie zum Beispiel Unterhaltszahlungen abgegeben.

Ihr Ehepartner erhält in absehbarer Zeit die Anträge vom Gericht und muss diesen schriftlich zustimmen. Sind auch diese Unterlagen eingegangen, wird Ihnen schon bald der Scheidungstermin mitgeteilt. Dieser Termin ist meist nach 15 bis 30 Minuten beendet.

Beim Scheidungstermin werden Ihnen Fragen, die Ihre Trennung, die Einvernehmlichkeit und Ihr Einkommen betreffen, gestellt. Anschließend erfolgt der Scheidungsbeschluss. Dieser beinhaltet alle Regelungen und Übereinkünfte über die Sie sich mit Ihrem Ehepartner geeinigt haben und wird über den Postweg versandt.

Wenn Sie den Beschluss erhalten haben, haben Sie nun einen Monat “Bedenkzeit”. Innerhalb dieses Monats können Sie gegen die Entscheidung vorgehen. Danach ist der Beschluss rechtskräftig.

Wichtig: Können Sie den Scheidungstermin nicht wahrnehmen, weil Sie krank sind, so müssen Sie einen ärztlichen Attest einreichen. Vergessen Sie das, müssen Sie ein Ordnungsgeld zahlen, was wiederum zusätzliche Kosten sind, die vermieden werden können.

Prozesskostenhilfe bei einer Scheidung

Die Prozesskostenhilfe ermöglicht es finanziell schwächer gestellten Personen ihr Recht vor Gericht einzuklagen und kann auch bei Scheidungen beantragt werden.

Im Zusammenhang mit einer Scheidung ist aber eher von der Verfahrenskostenhilfe die Rede. Sie haben Anspruch auf diese Hilfe, wenn Sie finanziell nicht in der Lage sind, die anfallenden Kosten zu tragen.

Es lohnt sich im Übrigen immer den Anspruch auf eine eventuelle Kostenübernahme zu prüfen.

So kommen für eine Verfahrenskostenhilfe auch gut situierte Personen in Frage, wenn diese hohe Verbindlichkeiten haben und somit die Kosten für das Verfahren nicht decken können.

Kommt es zur Bewilligung der Verfahrenskostenhilfe, werden die Gerichtskosten vom Staat bezahlt. Es ist zudem möglich, dass auch die Anwaltskosten übernommen werden.

Je nach Höhe des Einkommens kann es vorkommen, dass die Gerichts- und Anwaltskosten in Raten zurückgezahlt werden müssen. Werden Sozialhilfe oder Hartz 4 bezogen, werden die Kosten in der Regel übernommen und müssen nicht zurückgezahlt werden.

Sind Scheidungskosten steuerlich absetzbar?

Scheidungskosten zählen unter Prozesskosten. Diese können wiederum nur noch abgesetzt werden, wenn Sie für Sie selbst existenzbedrohend sind, d.h. wenn Sie lebensnotwendige Bedürfnisse nicht mehr erfüllen können.

Früher war es möglich die Scheidungskosten unter außergewöhnlichen Belastungen steuerlich absetzen zu lassen. 2013 wurde das Einkommensteuergesetz jedoch geändert.

Hat Ihnen dieser Artikel weitergeholfen? Wenn ja, freuen wir uns über Ihre positive Bewertung! Damit helfen Sie uns dabei, kostenblick.de bekannter zu machen!
Klicken Sie jetzt ganz rechts auf „5 Sterne“. Vielen Dank!

unbrauchbar (bitte Feedback per Mail senden)schlecht (bitte Feedback per Mail senden)mittelmäßiggutdanke, hat mir geholfen (7 Bewertung(en), im Durchschnitt: 4,57 von 5)

Loading...